Wie entstand das Kilimanjaro Farm House?



Das Farm House

Entstanden ist das Kilimanjaro Farm House aus dem Gedanken, den Menschen in der Region etwas zurückzugeben, für die Unterstützung, das Willkommen, die Freundlichkeit, die einem die Menschen am Kilimanjaro entgegenbringen. Es ist ein gemeinsames Zeichen für einen nachhaltigen Tourismus, ein Miteinander, Nachhaltigkeit, ein gegenseitiges Geben und Nehmen.

Ein Projekt für Hilfe zur Selbsthilfe, nicht fremdbestimmt, sondern eingebettet in eine starke Gemeinschaft.

Auf allen unseren Kilimanjaro-Reisen und Naturreisen Tanzania steht der Besuch des Kilimanjaro Farm House auf dem Programm. Doch das ist nicht alles.


Die Idee hinter dem Farm House

Die Grundidee war, dass wir für unsere Guides sorgen wollen, welche teilweise seit über 30 Jahren mit uns arbeiten. Wir wollen sicher sein, dass sie, wenn der Marsch auf den Kilimanjaro zu anstrengend wird für sie, sich weiterhin ein Einkommen und eine Existenz sicher können. Durch die Arbeit im Farm House, den Gemüseanbau für die Trekking-Gruppen, und durch die Bewirtung von Besuchern, und durch ihre eigenen Gärten.
Sehr schnell hat sich gezeigt, dass viel mehr im Farm House steckt. Die Männer der Region haben ihre Beschäftigung im Tourismus, im Gegensatz zu den Frauen. So hat sich die ursprüngliche Idee ausgedehnt und weiterentwickelt.
Heute ist das Farm House auch eine Begegnungsstätte - zwischen Einheimischen und Besuchern, aber vor allem für die Menschen aus der Umgebung.
Das Kilimanjaro Farm House ist ein Wissenszentrum für die gesamte Region am Fusse des Kilimanjaro geworden, für nachhaltigen biologischen Gemüseanbau und Saatgut.

Wie gings weiter?

Unterstützt durch die lokalen Kapuzinerschwestern, und auch Richard Balmer, einen Schweizer Agronomen mit Spezialisierung auf tropische Kulturen, teilt das Farm House Anregungen, Saatgut, und vor allem auch Wissen und Tipps mit den Frauen von Marangu.
Wann ist die beste Zeit zur Aussaat, wie werden die zarten Setzlinge vor der Sonne geschützt, welche Pflanzen sind gute Nachbarn, welche Möglichkeiten gibt es, biologisch gegen Schädlinge vorzugehen - und was ist eigentlich Basilikum, und was macht man mit ihm?

Das Wissenszentrum

Die Frauen der Umgebung erhalten im Farm House Samen, Setzlinge und unser Know-How, und ziehen die Pflanzen in ihren eigenen Gärten. Den Teil der Ernte, den sie nicht selber verbrauchen, können sie auf dem Markt oder an das Farm House für die Verpflegung der Aktivferien-Reisegruppen verkaufen.
Eine willkommene Verdienstmöglichkeit für die Frauen der Region, ein aktiver Beitrag zur Unterstützung der Bevölkerung von Marangu, und ein Anstoss für eine nachhaltige, biologische Anbauweise.

Unsere Produkte

Traditionell werden hier in der Gegend vor allem Bananen, Kaffee und Bohnen angepflanzt. Aber auch andere Pflanzen bieten sich an, in dieser Erde und in diesem Klima zu wachsen - Tomaten, Peperoni, Kartoffeln, Zwiebeln und Auberginen, aber auch Blumenkohl, Spinat, Lauch oder Broccoli. Oder Kräuter wie Basilikum, Salbei, Zitronengras. Und Mango- und Avocadobäume.
Und uns ist wichtig, dass wir keine chemischen Produkte benutzen. Wir betreiben biologischen Anbau, mit sehr keimfähigem Saatgut, und fundiertem agronomischem Wissen.

Begegnungen

Sr Anna mit Frauen aus der Region

Das Wissenszentrum

Setzlinge aus dem Farm House

Nachhaltiger Anbau

Ohne Chemie, biologisch und nachhaltig

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